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Was ist das Heizelementschweißverfahren?

Beim Heizelementschweißen, auch als Spiegelschweißen bezeichnet, werden die Schweißnahtbereiche der beiden Hälften eines thermoplastischen Bauteils mit Hilfe eines Heizelementes plastifiziert. Die Teilehälften werden für eine bestimmte Zeit mit einem präzise beheizten Heizelement in Kontakt gebracht. Nachdem die Kunststoffoberfläche der Schweißnähte plastifiziert sind, werden die Teile gefügt, um eine molekulare, dauerhafte und oft hermetisch dichte Verbindung zu bilden. Eine richtig konstruierte und unter präziser Prozesskontrolle geschweißte Verbindung erreicht oder übertrifft oft die Festigkeit des Grundmaterials.

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Überlegungen zum Material

Das Heizelementschweißen eignet sich für fast alle thermoplastischen Werkstoffe, wird aber am häufigsten für weichere, teilkristalline Thermoplaste wie PP und PE eingesetzt. Bei korrekter Ausführung des Schweißverfahrens lassen sich in der Regel Schweißnahtfestigkeiten erzielen, die denen der Grundwerkstoffe nahekommen.

Unähnliche Materialien mit ähnlichen Schmelzpunkten und Schmelzviskositäten können unter der Voraussetzung, dass sie kompatibel sind, mittels Heizelement verschweißt werden.

Überlegungen zum Verbindungsdesign

Die typische Gesamtverdrängung des Materials beträgt 1,6 mm. Die 0,8 mm Materialverdrängung pro Seite umfasst 0,4 mm Abschmelzen des Materials beim Heizvorgang und 0,4 mm beim Fügevorgang. Dies kann je nach Teilematerial, Geometrie und Ebenheit des Formteils variieren.  Wir empfehlen dringend, Ihr Verbindungsdesign mit einem unserer Anwendungsingenieure zu besprechen, bevor Sie Ihr endgültiges Teiledesign festlegen.

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